• Jennifer Tettenborn

Needle aus einer anderen Prespektive

Aktualisiert: Sept 23

Liebe Leserin, lieber Leser,


nach 2,5 Jahren Elternzeit bin ich zurück im Marketing bei ETOS und freue mich, Sie wieder regelmäßig über Neuigkeiten informieren zu dürfen. Mit meiner Rückkehr musste ich feststellen, dass sich manche Dinge sehr verändert haben, andere weniger. Was mich freut, ist die Entwicklung von Needle.

Wenn Sie mögen, lesen Sie hier, was ich aus Marketingsicht von Needle denke:

Als ich das Gebäude betrete, fällt sie mir direkt auf:

Sie ist 105 cm hoch, steht auf einem Bein, ist schwarz und kann auf etwa 1/4 Quadratmeter Tausende Artikel präsentieren. Sie ist kein Regal, doch wenn sie eines wäre, dann wäre es endlos. Sie ist keine Kasse, aber Ihre Kunden können bei ihr bezahlen. Sie ist keine Verkäuferin, aber sie berät ihre Kunden zu Passform, Verfügbarkeiten, Alternativen, Farben und Material und macht Vorschläge für passende Zusatzartikel. 

Ich nenne sie STELLA, das klingt schöner als Needle-Stele. Sie hat einen kleinen Bruder, ich nenne ihn NILS, da mir Needle-Verkäuferassistent einfach zu lang ist und sich nicht so nett anhört. Und NILS ist nett! NILS ist klein, passt gut in eine Hand und hält jede Menge Informationen bereit, die sich kein Verkäufer der Welt je merken kann. NILS ist nicht nur der kleine Bruder von STELLA, NILS ist der beste Freund jeder Verkäuferin, denn er erspart ihr lange Wege ins Lager, er führt sie direkt zu interessierten Kunden, er hilft im Verkaufsgespräch und ist ein pflegeleichter, treuer Begleiter bei der täglichen Arbeit.

Und dann gibt es noch CAPPER, der treue Freund, der den Kunden nach Hause begleitet und jederzeit verfügbar ist. CAPPER ist die Customer-APP von Needle. CAPPER ist anfangs etwas scheu und versteckt sich gern hinter QR-Codes. Doch wurde er einmal entdeckt, zeigt er seinem Finder alle Artikel, die auch STELLA und NILS kennen und empfehlen. 

Alle zusammen also eine super Gang. 


Nur wer möchte sich gleich DREI neue Freunde ins Haus holen? Vielleicht ist Ihr Geschäft gar nicht so groß? Nun ja, ich würde sagen, die drei passen auch in den kleinsten Raum. STELLA braucht nicht mehr Platz als ein Kunde, NILS passt in die Tasche und CAPPER sehen Sie ja kaum. Aber Sie merken, dass die drei da sind. Woran?


Es liegt ein Gefühl von Service in der Luft. Von Achtsamkeit gegenüber den Kunden, dessen Bedürfnisse und Gewohnheiten ernst genommen werden. Wie immer im Leben gibt es solche und solche Menschen. Die Einen scheuen Veränderung, die Nächsten akzeptieren sie und wieder Andere treiben sie voran und können gar nicht ohne. Unter den Konsumenten in Deutschland machen Letztere die größte Gruppe aus.

Wenn also auch nicht alle Kunden eine Verwendung für unsere Needle-Gang sehen, so gibt es doch einige, die genau dieses Shoppingerlebnis suchen und die nur dann ein zweites, drittes, viertes Mal in ihr Geschäft kommen, wenn sie genau das vorfinden. 

Und nicht nur das, wer einmal CAPPER entdeckt hat, der braucht ja nicht mal mehr in Ihr Geschäft kommen. Der kann sogar außerhalb der Geschäftszeiten und unabhängig vom Ort bei Ihnen einkaufen.

Denken Sie darüber nach, welches Kauferlebnis Ihre Kunden suchen. Sicher ist, es geht nicht mehr nur um das Produkt, denn das ist sicher bereits online verfügbar.

Ich persönlich glaube, dass jeder Händler in irgendeiner Form ein digitales Angebot für seine Kunden bereithalten muss. Und ich finde, Needle bietet den ultimativen Service.

Wenn Sie genauere, fachliche, Informationen wünschen, helfen Ihnen meine Kollegen aus dem Vertrieb sehr gerne weiter. Wenn Sie mehr von mir lesen möchten, schauen Sie gern hin und wieder hier im News-Blog vorbei oder vernetzen Sie sich mit mir bei LinkedIn


Herzliche Grüße

Jennifer Tettenborn


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